Steckbrief

Allgemeine Informationen

Agathaschule in Dorsten
Agathaschule in Dorsten

Wir sind eine katholische Bekenntnisschule mit Offenem Ganztag.

 

An unserer Schule werden im Moment circa 400 Kinder in 16 Klassen unterrichtet.

 

Am Hauptstandort am Voßkamp sind 12 Klassen gebildet. Am Teilstandort in Altendorf-Ulfkotte werden die Kinder der Klassen 1d, 2d, 3d und 4d unterrichtet.

 

 

Voßkamp

Voßkamp

Voßkamp

Altendorf-Ulfkotte

 

a

b

c

d

1

Frau Gröting

Frau Palmer

Frau  Hindricksen

Frau

Schnabel

2

Frau Hoffs

Herr Kemming

Frau Gohlke

Frau Wulf

3

Frau Panchyrz

Frau Nowok

Frau Nagel

Frau
Brand-Hesse

4

Frau Hahn

Frau Pannenbäcker

Frau Knappitsch

Frau Keßelmann

 

Frau Schweda unterrichtet die Kinder im Bereich Deutsch als Zweitsprache und erteilt Fachunterricht.
Die Lehrerinnen Frau Dönnebrink, Frau Göcke, Frau Große-Dahlhaus, Frau Jonek, die Lehramtsanwärterin Frau Keysers und der Pastoralassistent Herr Born geben Fachunterricht und bereichern das Schulleben. Frau Große-Dahlhaus übernimmt zurzeit auch die stellvertretende Klassenleitung der 2b. Beim Schwimmen und Sportunterricht unterstützen uns zusätzlich noch Frau Dicker und Herr Frölke. Schulleiter ist Herr Rentmeister, die Stellvertreterin ist Frau Heisig. Die Sekretärin ist Frau Woll und der Hausmeister Herr Wulf.

Die Kinder der ersten und zweiten Klassen werden zusätzlich durch die Sozialpädagogin Frau Schmidt, gefördert. Sie unterrichtet auch an der Albert-Schweitzer-Schule.

Wir sind darüber hinaus Schule des  Gemeinsamen Lernens. Dabei werden wir unterstützt durch die SonderpädagogInnen Frau Cichon, Herrn Gosselke und Frau Humbeil.

Das Motto unserer Schule lautet: „Gut, dass du da bist!“ An unserer Schule ist jedes Kind unseres Einzugsbereiches willkommen – mit all seinen Talenten und all seinen Einschränkungen.

 

Unterrichtszeit

Die Anzahl der Unterrichtsstunden richtet sich nach der Vorgabe des Ministeriums. Sie können die aktuelle Stundentafel der Internetadresse des Schulministeriums(www.schulministerium.nrw.de) entnehmen. Dort erfahren sie auch Näheres zu den Ferienterminen. Außerdem erhalten Sie eine Informationsbroschüre des Ministeriums zur Einschulung.

Unsere Stundenzeiten sind folgende:

1. Stunde     8:00 Uhr  - 8:45 Uhr

2. Stunde    8:45 Uhr – 9:30 Uhr

Frühstücks- und Hofpause

3. Stunde    10:05 Uhr bis 10:50 Uhr

4. Stunde    10:50 Uhr bis 11:35 Uhr

Pause

5. Stunde    11:45 Uhr bis 12:30 Uhr

6. Stunde    12:35 Uhr bis 13:20 Uhr

 

 

Jedem Kind sein Instrument - Jekits

 

Wie viele andere Grundschulen in Dorsten ist unsere Schule JeKI-Schule. Kinder erhalten durch die Musikschule der Stadt Dorsten die Möglichkeit, ein Instrument ihrer Wahl zu erlernen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der Musikschule: www.vhsundkultur-dorsten.de/musikschule.

 

Die Agathaschule als Katholische Bekenntnisschule

Mit der Anmeldung an die Agathaschule erklären sich die Eltern bereit, dass ihr Kind im katholischen Bekenntnis unterrichtet und erzogen wird. Daher arbeitet die Agathaschule eng mit der Pfarrgemeinde St. Agatha zusammen. Es gibt regelmäßige Schulgottesdienste; neben den Feiern zu großen Kirchenfesten mit allen Klassen, gehen die Kinder in der Regel einmal im Monat zum Jahrgangsgottesdienst. Diese Gottesdienste sind Schulveranstaltung für alle Kinder. Außerdem finden Kontaktstunden statt. Da kommt Pfarrer Franke in die Klasse, um vor allem den Erstkommunionkindern den Kontakt zur Pfarrgemeinde zu erleichtern.

 

Auch zur evangelischen Kirchengemeinde pflegen wir Kontakt. Herr Pfarrer Lutterbeck führt ebenfalls Kontaktstunden für die evangelischen Kinder durch. Evangelischen Religionsunterricht können wir nur anbieten, wenn wir genügend Lehrerstunden zur Verfügung haben.

 

Der Kinderchor der Pfarrgemeinde St. Agatha unter der Leitung von Herrn Dr. Gerlings probt in unserer Schule. Mittwochs in der fünften Stunde versammeln sich interessierte Kinder der 1. und 2. Klassen in der Aula; in der sechsten Stunde folgen dann die Kinder der 3. und 4. Klassen.

 

Elternarbeit

Wie in allen anderen Grundschulen wird auch an der Agathaschule Elternarbeit hoch eingeschätzt. Eltern gestalten Schule mit, z. B. in den Klassenpflegschaften oder als Mitglied der Schulpflegschaft. In der Schulkonferenz entscheiden Eltern gemeinsam mit Lehrkräften die Geschicke der Schule mit. Diese Form der Mitwirkung wird im Schulgesetz in den §§ 62 bis 67 geregelt.

 

Eltern unterstützen uns bei Schulfesten, bei Klassenfahrten, den Gottesdienstbesuchen, bei der Betreuung unserer Schülerbibliothek und vielen Veranstaltungen der Schule. Der Förderverein hat sich neu gebildet und unterstützt uns finanziell dort, wo leere Kassen der Stadt keine Unterstützung mehr geben können. Ein Beispiel der Unterstützung sind die Spielekisten der ersten Klassen. Diese werden uns vom Förderverein überreicht. Auch Klassenfahrten werden unterstützt.

 

Es wäre schön, wenn Eltern in der Schule oder am Nachmittag Arbeitsgemeinschaften anbieten könnten, die das Spektrum schulischen Lebens ergänzen. Schauen Sie doch mal, welche Ihrer Talente Sie an die Kinder weiter geben könnten.

 

Bildungspartner

Die Agathaschule arbeitet eng mit vielen Initiativen zusammen, die uns bei der Bildungsarbeit unserer Kinder unterstützen. Das sind die Lesepatinnen und –paten, die regelmäßig den Kindern vorlesen, das Projekt „Schule 2000“, an dem alle Klassen der Hauptstelle teilnehmen, die Projekte „Lesen lernen – Leben lernen“ und „Mein Körper gehört mir“, die Stadtbibliothek, das Baumhaus…..

 

EU-Schulobst

Seit September 2014 nehmen wir am EU-Schulobstprogramm teil, jedes unserer Kinder erhält zusätzlich 300 g Obst pro Woche, das es in der Schule verzehren kann. Dies ist für die Kinder kostenfrei, das Obst wird uns von einem regional ansässigen Erzeuger geliefert. Wir können so den Kindern Bio-Produkte geben. Dieses Angebot unterstützt uns auf dem Weg zur gesunden Ernährung. Das Obst und Gemüse muss jedoch für die Kinder bereitet werden, auch dort ist die Mithilfe der Eltern gefragt.

 

Schulpädagogische Arbeit mit dem Pferd

Kinder sind zwar klein, doch können sie dem riesengroßen Pferd zeigen, was sie wollen und was das Pferd zu tun hat. Voraussetzung ist es, ruhig und gerecht mit dem Tier umzugehen. Die Sprache spielt dabei keine Rolle. Spracharme oder fremdsprachige Kinder sprechen eher mit einem Pferd als mit einem Erwachsenen; unruhige Kinder werden in der Arbeit mit dem Pferd ruhiger. Daher bieten wir für einen kleinen Teil der Kinder montags die Möglichkeit, gemeinsam mit ausgebildeten Reitlehrerinnen unserer Schule beim Dorstener Reitverein Zugang zum Pferd zu bekommen. Wir haben mit diesem Angebot im letzten Schuljahr begonnen und konnten bei Kindern gute Erfolge im Lernfortschritt erzielen. Wir hoffen, diese intensive Bildungspartnerschaft weiter fortsetzen zu können.

 

Unterricht - Schule auf dem Weg

Den inhaltlichen Schwerpunkt einer jeden Schule bildet natürlich der Unterricht! In der Grundschule ist Unterricht zumeist Klassenlehrerunterricht, das bedeutet, dass die Klassenlehrerin möglichst viele Stunden in ihrer Klasse unterrichtet. Ergänzt wird das durch Fachunterricht. Es ist wichtig, dass jedes Kind alle Lehrkräfte einer Schule kennen lernt, damit klar ist: Wir gehören zu einer Schule!

 

Die Gesellschaft ändert sich und damit auch die Schule. Unterricht sieht heute anders aus, als Sie ihn kennen gelernt haben. Neben den Grundtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen werden Kompetenzen erlernt, die weiteres Lernen ermöglichen. Diese Kompetenzen sind in den Lehrplänen formuliert. Auch diese können sie unter der Internetadresse des Schulministeriums einsehen. In einer sich rasch wandelnden Wissensgesellschaft müssen Kinder Techniken und Methoden erlernen, wie sie sich selber Wissen aneignen können. Die Schlüsselqualifikation ist das Lesen. Wir müssen gemeinsam – Eltern und Schule – Kinder zum Lesen verlocken. Lesen Sie Ihrem Kind täglich vor! Nehmen Sie es dabei auf den Schoß und lesen Sie mit dem Finger in der richtigen Leserichtung unter dem Gedruckten mit. So erleichtern Sie Ihrem Kind den Leselehrgang. Auch für die Zeit in der Grundschule gilt, dass Ihr Kind täglich lesen üben muss.

 

Kinder kommen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zur Schule, in der Grundschule lernen Kinder in dieser Vielfalt miteinander und voneinander. Immer stärker werden auch Kinder mit Einschränkungen und Behinderungen den Weg in die Grundschule und nicht mehr in die Förderschule finden. Auch an unserer Schule haben wir mit dem Schuljahr 2014/15 mit dem Gemeinsamen Lernen angefangen. Wir sind da gemeinsam mit den Kindern auf einem Lernweg. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen muss unserer Ansicht nach das einzelne Kind stehen, denken Sie dabei an unser Motto: „Gut, dass du da bist!“

 

Schulweg

Der Weg zur Schule ist für Kinder dieser Altersstufe wichtig. Hier spricht man mit Freunden, trifft Verabredungen und erlebt viele Dinge. Bedenken Sie bei der Wahl der Schule vor allem, dass Ihr Kind gemeinsam mit Nachbarkindern und Freunden den Weg zur Schule bewältigen kann, sei es zu Fuß, mit dem Rad (begleitet durch einen Erwachsenen) oder in einer Fahrgemeinschaft, wenn man zu weit von der Schule entfernt wohnt.